ILIRA zu Gast am mediencollege Berlin

Stimmt das: Wenn ich keine Sängerin wäre, wäre ich Modedesignerin! – „Ja!“

Das Pop-Sternchen ILIRA dürfte Euch aus den Alle Farben – Hit “Fading” bekannt sein. Das derzeit in Berlin lebende Stimmwunder ist Musikpate beim Kika-Format “Dein Song” und war zu Promotionzwecken hier bei uns am mediencollege. Dass sie auffällige Styles mag, kann jeder sehen. Musik und Mode – sind ihre Leidenschaft, so die 25 jährige. Wir haben die Chance für ein kurzes Frage/Antwort – Interview zum Thema Mode genutzt.

Wer ist Deine persönliche Stil-Ikone und weshalb?
Rihanna! Für mich verkörpert sie eine krasse Attitude und setzt immer neue Trends.

Wie würdest du deinen Style beschreiben und was soll er ausdrücken?
Mein Style ist immer tagesabhängig! Manchmal trag ich meinen Adidas-Jogginganzug und an anderen Tagen bin ich sehr auffällig gestyled. Er drückt daher immer abhängig von meiner Tagesform aus, wie ich mich grade fühle. Am liebsten Design ich meine Sachen selber, so reflektieren sie mich immer am besten.

Was ist der wertvollste Besitz in Deinem Schrank?
Mein Schleifen-Kleid, das ich an Sylvester bei meinem Auftritt am Brandenburger Tor
getragen habe. Das habe ich selbst designed und dann maßschneidern lassen.

© HEKS

Was hast Du immer in deiner Tasche dabei?
Kaugummi.

Was und wo war Dein erster großer Fashion-Kauf?
Als ich frisch bei meinem Musikverlag gesigned wurde, habe ich mir erst mal einen
Versace-Ring gegönnt.

Was war das letzte, was Du Dir in Sachen Mode gegönnt hast?
Bikini für 3€ — Style muss nicht teuer sein!

Was steht derzeit noch auf Deiner Fashion-Wunschliste?
Einmal ohne Budget durch die Gucci-Boutique zu schlendern!

Wo gehst Du in Berlin am liebsten shoppen?
Boutiquen in Mitte.

Stimmt das: Wenn ich nicht Sängerin wäre, wäre ich Modedesignerin!
Ja!

Welchen Song hörst du, wenn du dich (ausgeh-)fertig machst?
Rihanna – Bitch Better Have My Money

Hier gehts zu ILIRAs neuestem Hit “Royalty”. Hört mal rein.

Bildmaterial: © HEKS


Schuljahresprojekt 2020

Mit Kalaha Moon  zu den Sternen

Das mediencollege Berlin freut sich über die Gewinner unseres Bandcastings für unser diesjähriges Schuljahresprojekt:
Kalaha Moon wird den geeigneten Sound für unser diesjähriges projektleitendes Thema zu Klimawandel und Anpassung liefern, ein Thema, das brennt!
Wir suchten passende Bands mit einer Ausschreibung auf den entsprechenden sozialen Medien  und entwickelten dafür folgendes Szenario:

Stellt Euch vor, die Klimaziele sind nicht erreicht, was nun? Es ist heiß, du musst überleben, zwischen Dystopie und Anastrophe, Anpassung und Widerstand an dein neues Umfeld: Sand, Wüste, Wüstenei, gepanzert und gewappnet geht es um deine Existenz.

Der Soundtrack für dieses Setting:  It´s a match! Kalaha Moon verbindet Klänge vieler verschiedener Welten, klanglich im Irgendwo zwischen Wüste, Wind und Elektronik mit psychedelischem Wurzeln im Funk & Rock’n’Roll. Die drei Jungs füllen schon erste Konzertsäale und haben auf diversen Festivals réussiert, wir sind stolz, 2020 gemeinsam gestalterisch abzufliegen.

Wir haben viel zusammen vor: einen Videodreh für das Releasevideo, Bühnenoutfits, Mechandisingprodukte für die Band und eine Überarbeitung des Corporate Design. Unsere Modedesigner arbeiten dafür Hand in Hand mit Mediendesignern und den Modeschneidern, immer im Austausch mit ihren großartigen Auftraggebern, den Jungs von Kalaha Moon.

Guckt hier für mehr Infos zur Band:

https://soundcloud.com/kalahamoon
https://www.facebook.com/KalahaMoon/?ref=page_internal


Design-Praktikum in Amsterdam

Mit Erasmus+ zum Design-Praktikum nach Amsterdam

Während ihrer Ausbildung zur Grafikdesignerin am mediencollege Berlin ist Priscilla Igbokwe für drei Monate nach Amsterdam gegangen, um dort ein Praktikum bei der Agentur Design&Practice zu absolvieren. Ein Rückblick auf ihre Erfahrungen und Eindrücke:  ….

Warum hast du dich entschieden, dein mediencollege-Praktikum im Ausland zu machen?
Mir war bereits seit langem klar, dass es mich nicht ewig in Berlin halten wird. Mithilfe eines Auslandspraktikums bereits vor Schulabschluss Auslandserfahrung zu sammeln kam daher sehr gelegen. Zudem war es mir wichtig aus meinem Praktikum so viel wie möglich an Praxis herauszuholen und Gelerntes umzusetzen. Abseits der gewohnten Umgebung und der alltäglichen Routine hatte ich das Gefühlselbständiger agieren zu können und mich intensiver auf mein Praktikum und die neuen Eindrücke fokussieren zu können.

Wo hast du gearbeitet und welche Aufgaben hattest du während des Praktikums vor Ort?
Mein Praktikum habe ich in der Agentur Design&Practice gemacht. Ein kleines jedoch renommiertes Studio eines Designer Paares welches mit vielen internationalen Klienten arbeitet und Ihre Ästhetik über Grafikdesign über Webdesign, Ausstattung und Set Design vermittelt. Bereits vor Beginn meines Praktikums wurde mit meinen Chefs besprochen, dass meine Arbeit, trotz meiner offiziellen Stellung als Praktikantin, mehr der einer Angestellten in dem Designstudio gleichen werde. Mir wurden Aufträge von Klienten übergeben, für welche ich selbstständig zuständig war. Über briefings und Zwischenbesprechungen wurde meine Arbeit stets mit den Ideen und der Sprache des Studios abgeglichen. Kunden waren mitunter Hotels und Designhäuser für welche ich Wallpaper und Raumgestaltungen erstellt habe. Einzelne Künstler und Unternehmen welche ich in der Logoentwicklung und Brand Identity begleitet habe, sowie unter anderem mein mir liebstes Projekt, welches die relative Direction und komplette Planung und Ausstattung für 4 Studio Shootings einer renommierten Türmanufaktur beinhaltet hat. Zwischendurch habe ich mich zudem um kleinere Projekte wie Illustrationen und Cover Designs gekümmert.

Was war in Amsterdam anders im Vergleich zu Berlin?
Amsterdam ist eine ziemlich kleine und daher auch sehr enge Stadt und daher auch oft beklemmend und hektischer wirkend als sie eigentlich ist. Statt mit Bus und Bahn ist man in Amsterdam auf das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel angewiesen. Im Sommer und bei Sonnenschein kein Problem, bei Wind und Regen jedoch wäre eine gut vernetztes U-Bahn schon schön. Zudem muss man sich vor rasenden Schottern und Radfahrern in Acht nehmen. Es ist leider auch nicht ganz so abwechslungsreich wie Berlin und man hat schnell alles gesehen. Nachts jedoch ist die beleuchtete und vor allem ruhige (was man aus Berlin ja nicht kennt) Innenstadt angenehm und lädt ein bei einem Glas Wein und mit einem unterhaltsamen Buch draußen noch etwas zu verweilen. Ein Plus ist zudem auf jeden Fall, dass der Großteil der Amsterdamer gutes Englisch spricht. Alles in allem habe ich eine gespaltene Meinung über die Stadt und ihre Menschen. Ein Vergleich mit meiner Heimatstadt Berlin würde an vielen Ecken hinken. Sie ist halt anders, für einige mag aber genau das bestimmt gut funktionieren.

Was hat dir die Zeit in Amsterdam persönlich gebracht, kurz beschrieben in drei Worten?
Die Augen geöffnet wie schwierig und befremdlich es tatsächlich ist temporär alleine im Ausland zu leben.

Würdest du das Erasmus-Programm am mediencollege Berlin weiterempfehlen und warum?
Auf jeden Fall. Ohne die finanzielle Unterstützung durch das ERASMUS Programm hätte ich nicht ins Ausland gehen können und eben diese Auslandserfahrung ist durch ihre guten und schlechten bzw. harten Erfahrungen etwas auf das ich nicht hätte verzichten wollen. Alleine ins Ausland zu reisen und dort zu arbeiten ist wie ins kalte Wasser zu springen. Wenn man erstmal drin ist, ist es halb so schlimm.

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Erfolg!


inside mediencollege Berlin

Bei „inside mediencollege Berlin“ hast du die einmalige Gelegenheit uns und unsere Ausbildungsrichtungen MEDIENDESIGN, MODEDESIGN und TEXTILVERARBEITUNG kennen zu lernen. Dabei steht es dir frei, ob du dies aus der beobachtenden oder aktiven Position heraus tust, indem du dich an unseren Workshops beteiligst und erste Erfahrungen sammelst.

Als kleines Sahnebonbon haben wir, in Kooperation mit dem HerderCampus, den Game Thinking und Gamification-Pionier Roman Rackwitz zu Gast. Er wird uns in einem spannenden Vortrag erzählen, wie Designer ihre bevorstehenden Hürden und Aufgaben mit spielbasierten Ansätzen (Gamification) lösen und dabei effizient und ökonomisch Arbeiten! Lasst euch überraschen und nutzt diese einmalige Gelegenheit Roman zu zuhören und anschließend mit Ihm ins Gespräch zu kommen!

Meldet Euch jetzt an!

Workshops und get-together

Wann: Donnerstag, der 21. November 2019, 16:00 -20:00 Uhr
Wo: Invalidenstraße 17, 10115 Berlin

MODEDESIGN workshop:
16:00 – 18:00 Uhr: „create your own Shirt“
reißen, schneiden, kleben, kombinieren und kolorieren – Lasse deiner Fantasie und Kreativität freien lauf und kreiere dein persönliches Shirt!

TEXTILVERARBEITUNG workshop:
16:00 – 18:00 Uhr: „Nähen einer Handytasche zum umhängen“
Dein Handy ist dein stetiger Wegbegleiter und immer am Mann oder der Frau? In diesem Workshop hast du die Möglichkeit dir deine eigene Handytasche zu nähen!

MEDIENDESIGN workshop:
16:00 – 17:00 Uhr: „Portraitfotografie mit Körperprojektion“
Du willst dich mal in einem anderen Licht sehen? Wähle aus mehreren Strukturen, Mustern oder anderen Motiven und projiziere diese auf Dich und halte diesen Moment fotografisch fest.

17:00 – 18:00 Uhr: „Skizzenbuch und Zentangle“
Angst vor der ersten leeren Seite? Wir zeigen dir, welche Möglichkeiten es gibt, ein Skizzenbuch zu beginnen, abwechslungsreich zu gestalten und zu einem interessanten Begleiter deines Lebens zu machen!

18:00 – 18:30 Uhr: Pause (Snacks und Getränke)

18:30 – 19:30 Uhr: Vortrag mit Roman Rackwitz (Game-Thinking und Gamification-Pionier aus Leidenschaft)
„Die Mär vom Homo oeconomicus und wie Designer davon profitieren können!“

ab 19:30 Uhr: Get-together

Wir freuen uns auf Euer Kommen!
mediencollege Berlin

Anmeldung "inside mediencollege Berlin"


Partnerschule in Arnheim

Mediencollege Berlin meets Rijn IJssel in Arnheim

Füße hoch in den Ferien? Von wegen! Fünf Lehrer/innen unserer Schule haben die unterrichtsfreien Tage genutzt und im Rahmen des Erasmus+ Programms in der vergangenen Woche unsere niederländische Partnerschule Rijn IJssel in Arnheim besucht. Ausgesprochen herzlich wurden wir von den Arnheimer Kollegen aufgenommen. Sich austauschen, gemeinsam arbeiten und Projektideen entwickeln stand im Fokus unserer Weiterbildungsreise.

Impressionen von Arnheim

Die Mitarbeiter der Ausbildungsbereiche Media&Design sowie Art&Design hatten uns ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. So hatten wir Gelegenheit in die unterschiedlichsten Arbeitsbereiche und Klassen hinein zu schnuppern: Animation, Interaction Design, Illustration, Mobile App Design, Typografie, Besuch der Schulwerkstätten… Eine interessante Agenda, dank derer wir viele Impulse und perspektivische Ideen für unsere Schule auf- und mitnehmen konnten.

Rijn IJssel, heel erg bedankt!

Impressionen Rijn IJssel


mediencollege Berlin und der Makerspace

Unsere Kooperation mit der Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Berlin Mitte nimmt Fahrt auf. Der neu eingerichtete „Makerspace“ steht kurz vor seiner Beendigung und wird am 7.10. 2019 eröffnet. In diesem Zusammenhang wurde von unseren Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern ein umfangreiches Kurangebot entwickelt, welches in dem neuen „Makerspace“ angeboten wird.

Nach sorgfältiger Auswahl stehen die ersten Kurse fest und werden ab dem 21.10.2019 durch unsere Schülerinnen und Schüler sowie unsere Lehrkräfte durchgeführt:

  • „Mütze und Schal stricken“ – aus unserem Bereich Textilverarbeitung
  • „Nähen von Bauchtasche oder Rucksack“ – ebenfalls aus unserem Bereich Textilverarbeitung
  • „Restauration alter Fotografien“ – aus unserem Bereich Mediendesign/Fotografie
  • „Charakterdesign“ – aus unserem Bereich Mediendesign/Zeichnen
  • „Zendoodle – eine Form der meditativen Gestaltung“

Im Vorfeld der Planungen wurde eine kleine Ausstellung über unser letztes sehr erfolgreiches Jahresabschlussprojekt „Cirque Bizarre“ realisiert und vor Ort umgesetzt. Wir freuen uns auf eine weitere spannende Zusammenarbeit!

Hier ein paar Impressionen …


Nikosia - Zypern

‚A Technical School of Nicosia‘ – unsere neue Partnerschule auf Zypern

Unser Netzwerk in Europa wächst! Wir freuen uns sehr, die Technische Schule Nikosia auf Zypern, als neue Partnerschule begrüßen zu dürfen. Wie das mediencollege Berlin, eine Schule mit vielen kreativen Köpfen. Denn auch die Technische Schule Nicosia unterrichtet und fördert zukünftige Grafik- und auch Modedesigner. In einem dreijährigen Training werden die Schüler dort fit gemacht für die vielfältigen An- und Herausforderungen der modernen Kreativberufe. Dazu gehört auch Austausch und Zusammenarbeit auf europäischer Ebene. Ein erstes gemeinsames Projekt im Rahmen von Erasmus+ ist daher auch bereits in Planung. Eine kleine Schüler-Lehrer-Delegation aus beiden Fachbereichen, Grafik- und Modedesign, möchte uns im nächsten Frühjahr für zwei Wochen in Berlin besuchen und gemeinsam mit uns arbeiten. Die Vorbereitungen dafür beginnen bald. Doch zu viel möchten wir an dieser Stelle noch nicht verraten. Bald mehr dazu. Bleibt neugierig, bleibt dran!

hier geht’s zur Webseite der „A Technical School of Nicosia“


Stop-Motion 2019

Vor wenigen Wochen startete unser 12-Wochenkurs im Motion-Design im Fachbereich Mediendesign. Als erstes großes Projekt wurde auch dieses Jahr ein Stop-Motion Film mit Titel und Abspann konzipiert und in After Effects umgesetzt. Wie in jeder Filmproduktion oder Animation entwickelten unsere Schülerinnen und Schüler ein Storyboard für einen 2 minütigen Stop-Motion Film zum Thema „Kurzporträt“. Hier musste eine Idee entwickelt werden, wie eine Persönlichkeit (Künstler, Musiker, Wissenschaftler…) kurz und präzise charakterisiert werden kann. Um der Kreativität freien lauf zu lassen, konnten auch reale Gegenstände benutzt werden, sowie alle Materialien, die der Umsetzung dienlich waren.

Die Auswahl der Persönlichkeiten fiel dabei sehr unterschiedlich aus und inhaltlich wurde es auch sehr persönlich und emotional!

Hier ein paar Ergebnisse, welche für sich sprechen!


Bernauer Stadtlauf wird zum Spendenlauf

Wir haben mitgemacht!

Trotz der großen Hitze traten am 31.08.2019 zahlreiche Läufer*innen zum Bernauer Stadtlauf an. Auch das mediencollege Berlin beteiligte sich mit einer Staffel und lief für einen guten Zweck: Jede von unserer Staffel gelaufene Runde wurde vom HerderCampus gesponsert und der Erlös kam dem Wünschewagen e.V. zugute. So belegte unsere Staffel mit 116,841 km den 6. Platz beim 12-Stunden-Lauf  in der Wertung Maxistaffel und erlief stolze 581 €. Respekt für diese tolle Leistung!

Allen Teilnehmer*innen und Unterstützer*innen, Freund*innen und Verwandten, die mit starkem Einsatz und viel Spaß dabei waren, an dieser Stelle ein ganz herzliches großes Dankeschön für das Engagement für die gute Sache.

Weitere Bilder vom Stadtlauf findet ihr hier!


12 Wochen Module

Schuljahr 2019/2020 startet mit 4 Modulen

Erstmals im Schuljahr 2019/2020 startet das mediencollege Berlin mit insgesamt 4 Modulen im 3. Ausbildungsjahr. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Fachbereich Mediendesign haben die Wahl zwischen Motion Design, Web und Development, Cinema 4d und Illustration! Alles in allem sehr spannende, stark gefragte und hoch interessante Teilbereiche aus dem großen Gebiet des Designs. In diesen 12 Wochen haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich intensiv mit den gewählten Themen auseinander zu setzen und fachlich extrem in die Tiefe zu gehen. Die hier erlangten Kenntnisse können später im Beruf oder der Selbstständigkeit in ganz speziellen und individuellen Projekten angewendet werden. Die Kombination Motion Design und Illustration zum Beispiel eröffnet ganz neue Möglichkeiten in der Animations- und Filmbranche, da hier zwei sich ergänzende Teilbereiche zusammenfließen und sich Überschneidungen ergeben. Im Folgendem werden nun alle 4 Module kurz vorgestellt.

Motion Design

Dieser Kurs steht im Zeichen von After Effects und alles was dieses umfangreiche Programm an Funktionen mitbringt. Los geht es natürlich mit einer tiefgründigen Einführung in das Programm und deren Benutzeroberfläche! Gepaart mit kleinen Übungen werden Stück für Stück die unendlichen Weiten des Programms erkundet und vertieft. Komplexere Funktionen wie 3D – Kamerafahrten und umfangreiche Animationen werden in entsprechenden Teilaufgaben, wie Stop-Motion Filme, bewegte Plakate oder Motion – Graphics, gemeinsam umgesetzt und gefestigt! Nach diesen 12 Wochen sind unsere Schülerinnen und Schüler in der Lage, After Effects in seinen Funktionen zu bedienen und komplexe Animationen bzw. Prozesse darzustellen und umzusetzen.

Web und Development

In dem Modul Webdesign und Webentwicklung lernst du, wie du eine Webseite entwirfst und umsetzt. Der Kurs ist als Projekt eines Freiberuflers aufgebaut. Du bist dein eigener Kunde, der am Ende des Kurses eine fertige Webseite in der Hand hat. Du lernst worauf es im Kundengespräch ankommt und wie hoch dein möglicher Stundensatz sein kann. Wir zeigen dir, worauf es in der Webgestaltung ankommt. Du wirst dich mit dem CMS WordPress intensiv auseinandersetzen, Templates nach deinen individuellen Wünschen anpassen und eine eigene Webseite in HTML 5 und CSS 3 programmieren und umsetzen können. Die Erstellung uns Umsetzung der Webseiten erfolgt natürlich immer vor dem Hintergrund: mobile first!

Cinema 4D

Ziel dieses Kursangebotes ist es, die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagenanwendung eines 3D- Animationsprogrammes einzuführen. In diesem Kurs wird der Umgang mit CINEMA 4D vermittelt und die Schüler bekommen die Möglichkeit, den Anwendungshintergrund dieser umfangreichen Software kennen zu lernen. Mit diesem Einstieg in eine virtuelle 3D-Umgebung sind die Kursteilnehmer in der Lage, 3D-Objekte und 3D-Umgebungen zu entwickeln, Texturen zu gestalten und auf die Objekte zu übertragen. Sie bekommen eine grundlegende Einweisung in Lichtsetzung, Kameraführung sowie Renderingprozesse und haben damit die Voraussetzungen, auch in anderen professionellen 3D-Programmen, wie 3D-Studio MAX und MAYA zu entwickeln.

Illustration

Im Modul Illustration soll das Bemühen um eigenständige künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten gefördert werden. Die Teilnahme an realen Projekten und Wettbewerben gibt Einblicke in die zukünftige Tätigkeit. Dies immer unter der Prämisse, dass das Modul keine bildenden Künstler sondern künstlerische Dienstleister schulen soll, die in ihrer beruflichen Praxis als Illustrator für Verlage, 3-D-Entwickler, Werbe- und Designagenturen, Verpackungsgestalter und Werbeabteilungen von Unternehmen arbeiten. Die Schüler erlernen den Umgang mit den verschiedenen illustrativen und künstlerischen Techniken. Um Illustrationsprojekte und Auftragsarbeiten souverän umsetzen zu können, müssen die Schüler sich mit der digitalen und analogen Aufbereitung von Bildern auseinandersetzen und das Verhältnis von Text und Bild verstehen.