Unser erstes 12-Wochenmodul im Motion-Design ist geschafft. In diesen 12 Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das „bewegte Bild“ von Grund auf zu erlernen und anzuwenden. Der erste Kontakt fand in Form eines kleinen Stopp-Motion Films statt und bereitete allen großen Spaß. Ausgestattet mit einem Handy, einem Stativ und – wie soll es anders sein – mit einer App konnte man sich zum Thema „Bahnhof – Begegnung und Abschied“ frei bewegen und seiner Fantasie bzw. seiner eigenen Erinnerung freien Lauf lassen. In After Effects wurden die entstandenen Bildserien dann zu einem Stopp-Motion Film zusammengefügt und finalisiert.

Im nächsten Schritt ging es dann in die unendlichen Weiten von After Effects. Stück für Stück wurden unsere Schülerinnen und Schüler an die Komplexität des Programms herangeführt und konnten sich innerhalb verschiedener Themenbereiche, wie das „bewegte Plakat“ oder zum Thema „Typografie“, frei bewegen. Hinzu kam die Kombination mit anderen Programmen wie Illustrator oder Photoshop.

Weitere Themenschwerpunkte innerhalb von After Effects waren unter anderem: Keylights, Animation von grafischen Elementen in AE, Anwendung und Umgang mit Masken, Ankerpunkte Keyframes, Pfeil/Position, Rotation, Nullobjekt, das Erstellen von Grafiken in AE für den Hintergrund, Formebenen, Pfadanimationen sowie der Umgang mit der 3D Kamera und 3D Ebenen.
Was bleibt sind fundierte Kenntnisse rund um das Thema Animation und Motion mit dem Programm After Effects und somit die Kompetenz, in der neuen digitalen Medienwellt Schritt halten zu können!